Wussten Sie, dass Krebszellen riechen können?

Von Dr. Malte Hozzel

… und dass ätherische Öle zu ihnen hinfinden können?

Wissenschaftler an der Ruhr-Universität Bochum (Deutschland) haben unlängst unter der Leitung von Prof. Hanns Hatt entdeckt, dass Krebszellen über ihre eigenen Duftrezeptoren verfügen. Dies wurde in den Journal Archives of Biochemistry and Biophysics veröffentlicht. Diese Forschung zeigte, dass z.B. das Wachstum von Krebszellen in der Leber aufgehalten werden kann, wenn sie mit bestimmten ätherischen Ölen in Kontakt gebracht werden.


Seit langem ist erwiesen, dass ätherische Öle eine äußerst positive Wirkung auf die menschliche Gesundheit haben. Und es ist ebenfalls bekannt, dass sich Pflanzen mit ätherischen Ölen gegen die Bedrohung von Pilzen, Bakterien, Viren und anderen Krankheitserregern schützen. Es gibt eine spezielle Gruppe von Molekülen bei ätherischen Ölen, welche die Angriffskraft Nummer Eins bei Krebs ist und zwar die Komponentengruppe der „Terpene“. Terpene sind eine wesentliche Gruppe von Molekülen, die sich in zahlreichen ätherischen Ölen finden, vor allem in Zitrusölen wie Zitrone, Grapefruit, Bergamotte, Mandarine usw. und in den Ölen der Nadelbäume wie der Edeltanne, der Schwarzfichte, der Waldkiefer, der Balsamtanne usw. .

Prof. Hatt und sein Team entdeckten einen speziellen molekularen Mechanismus, welcher das Wachstum von Krebszellen durch die Anwendung von Terpenen hemmte und sogar ganz aufhielt. Der auslösende Faktor dafür ist ein Geruchsrezeptor namens ORIA2, den die veränderten Krebszellen auf ihrer Zellmembran tragen. „Die Leber kann dadurch die Moleküle der ätherischen Öle ‚riechen‘“, erklärt Prof. Hatt. „Die Krebszellen reagieren auf die terpenhaltigen Moleküle und hören auf zu wachsen.“

Der Wissenschaftler erklärte: „Diese Entdeckung wirft Licht auf die Zukunft der Krebsvorbeugung und der sanfteren Formen der Krebstherapien. Sie liefert weitere Beweise für die Bedeutung der Geruchsrezeptoren außerhalb der Nase und schenkt Hoffnung darauf, eine neue Form der medizinischen Behandlung bei Krebs zu entwickeln, die weniger Nebenwirkungen hat.“ (The Huffington Post, 16.Mai 2015).

Ein weiterer interessanter Ansatz könnte aus der Forschung von Prof. Fritz-Albert Popp (Deutschland) kommen. In seinem Buch Biologie des Lichts verwies er auf das Phänomen der biophotonischen Lichtaussendung, die allen lebendigen Zellen eigen ist. Genauer gesagt entwickelte er Messverfahren, die er „ultra-schwache kohärente Zellstrahlung“ nannte. Die russischen Wissenschaftler S. Stschurin, V.P. Kanznacheev und L. Michailowa haben bereits bei mehr als 5000 Experimenten in den 70iger Jahren nachgewiesen, dass alle lebendigen Zellen biologische Informationen durch Photonen übertragen, d.h. durch Licht im ultravioletten Spektrum“ (F. Popp, „Biologie des Lichts, S.38).

Diese ultra-schwache Zell-Leuchtkraft ist laut Popp für x-tausend Prozesse des Informationsaustausches in allen lebenden Systemen verantwortlich. Wenn diese Zellstrahlung „kohärenten Lichts“ unterbrochen wird, führt Krankheit im Extremfall zum Tod. Bei Krebs „koppeln sich“ laut Popp, die Zellen sozusagen von der normalerweise allgegenwärtigen kohärenten ultraschwachen Lichtstrahlung im System ab.

Normale gesunde Zellen leiten einen ständigen ununterbrochenen Strom von Photonen durch das ganze System. Dieser Strom verändert sich plötzlich „wenn ein Virus in die Zelle eintritt: eine Explosion der Photonenstrahlung – Stille – erneute Explosion der Photonenstrahlung – langsame Abnahme der Strahlung in mehreren Wellen bis zum Tod der Zelle. Es ähnelt fast den Schmerzensschreien eines Tieres …“ (S. Stschurin, V.P. Kanznacheev und L. Michailowa, „Bild der Wissenschaft“, Nr.6, S.2)

Kann diese Aktivität der biophotonischen Ausstrahlung des menschlichen Zellsystems eventuell durch die biophotonische Kraft der ätherischen Öle gesteigert werden? Wissen wir, was wirklich geschieht, wenn ein ätherisches Öl wie Oregano oder Bohnenkraut im Fall eines Virenangriffs interveniert und das bewirkt, was ein Antibiotikum nicht schaffen würde?

Wenn wir darüber hinaus das Vorhandensein des Lichts in ätherischen Ölen bedenken, könnte man nicht davon ausgehen, dass ihre inhärente biologische Leuchtkraft – auch wenn sie keine wirkliche Zellstruktur besitzen – einen Faktor in ihrer molekularen Alchemie darstellt, der viralen und bakteriellen Einflüssen von der Quantenebene aus entgegenwirken kann – und eben auch gegen Krebs angehen kann? Lassen Sie uns nicht vergessen, dass ätherische Öle Boten kosmischen Lichts sind, das von der Sonne, dem Mond und den Sternen auf die Heilpflanzen unseres Planeten ausstrahlt. Ätherische Öle sind hochfrequente Moleküle von außerordentlicher Heilkraft.

Im Sanskritwort für Heilpflanzen, nämlich „OSHADHI“ kommt die heilende Kraft des Lichts unmittelbar zum Ausdruck. Oshadhi = Träger von „Ojas“, bedeutet „Träger von Licht und Bewusstsein“. Mit Sicherheit kann man davon ausgehen, dass die alten Seher wussten, dass Licht die Essenz des Lebens ist und dass Heilpflanzen über ihre eigene kostbare lebendige Leuchtkraft verfügen, die wir heute vielleicht „Signale von Quantenbotschaften“ nennen würden und die uns helfen können, uns in unserem Leben gegen alle möglichen Beschwerden der Menschheit zu unterstützen.

8 Kommentare

  1. Pharmacyonline 21. Juli 2018
  2. Monika Klaiber 23. Juli 2018
  3. Angelika Fuchs-Bartsch 23. Juli 2018
  4. Bärbel Vonmetz 23. Juli 2018
  5. Inge 24. Juli 2018
  6. Liane Meyer 25. Juli 2018
  7. Angelika Doppelbauer 1. September 2018
  8. Ute Walder 17. Oktober 2018

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