Teil 2

Lässt sich die Energie ätherischer Öle messen?

1992 baute der US- Wissen-schaftler Bruce Tainio den ersten Monitor auf der Welt für Energiefrequenz-Messungen. Dieses Gerät erlaubt es, die Frequenzen jeglicher Substanz – einschließlich des menschlichen Körpers –und ebenfalls ätherischer Öle zu messen.
(http://justalist.blogspot.de/2008/03/vibrational-frequency-list.html

Krankheit beginnt bei 59-60 MHz

  • Grippeähnliche Symptome beginnen bei 58 MHz 
  • Virale Infekte bei 55 MHz 
  • Epstein Barr bei 52 MHz 
  • Kranheitsbedingter Gewebeabbau bei 48 MHz
  • Krebs beginnt bei 42 MHz 
  • der Tod beginnt bei 20 MHz

Es war in Wirklichkeit Dr. Otto Warburg, ein zweimaliger Nobel-Preisträger und Preisträger für seine Krebsforschungen, der als Erster darüber zu sprechen begann, das menschliche Zellen eine elektrische Ladung haben.

Der Einsatz bio-phonischer Energie, um Krankheit zu beheben oder zu beseitigen führte auch zur Erforschung und Entdeckung elektromagnetischer Frequenzen von ätherischen Ölen. Klinische Forschungsergebnisse zeigen, dass ätherische Öle die höchste Frequenz aller natürlichen dem Menschen bekannten Substanzen haben und ein Umfeld erzeugen, in dem Krankheit, Bakterien, Viren, Pilze etc. nicht leben können

Die Frequenzen ätherischer Öle sind um ein Vielfaches höher als die Frequenzen von Kräutern, Nahrung und selbst des menschlichen Körpers

Dr. Richard Gerber MD, Autor von „Vibrational Medicine“sagt uns, dass einer der besten Wege, wie wir nicht funktionierende Muster wie Krebs in unserem Energie- körper verändern können, darin besteht, therapeutische Dosen von „schwingungs-spezifischer subtiler Energie“ zu verabreichen
(www.essentialomatherapy.com)

Forschung zu Krebs- und Heilpflanzenölen

Mehrere bahnbrechenden Entdeckungen über das Potential ätherischer Öle im Hinblick auf Krebs sind im Verlauf der Jahre gemacht worden.

Forscher von der Universität in Washington zum Beispiel fanden heraus, dass Artemisinin, ein Sesquiterpen Lakton und Wirkstoff in der berühmten Anti-Malaria Pflanze Artemisia annua, wenn mit Eisen kombiniert, mehr als tausendmal wirksamer sein kann als Chemotherapie, indem es auf Krebszellen abzielt, wobei es gesunde Zellen intakt lässt.

Laut Studienbericht aus Washington sind 96% aller Krebszellen innerhalb von 16 Stunden vernichtet, wenn sie dem speziellen Eisen enthaltenden Bestandteil Holotransferrin und dem Artemisinin der Artimisia annua ausgesetzt werden.

Erfahrungsbericht eines Arztes

Hallo Dr. Saputo: Ich bin Arzt für Chinesische Medizin und habe Artemisia annua und Nelken und eine Tinktur, hergestellt aus Schwarzer Walnuss, 18 Jahre lang mit großem Erfolg bei meinen Krebspatienten eingesetzt. Begann mit den Versuchen am Menschen sobald wie möglich danach. Ich habe keinerlei negative Wirkungen bei irgendeinem meiner Patienten festgestellt. Die Artemesia kann leicht angebaut werden und arbeitet als ein natürliches Produkt sehr gut. Im Chinesischen nennt man sie Qing Hao Su. Artemesia kommt in der Bibel 8-mal vor, was beweist, dass sie seit mindestens 2000 Jahren risikofrei verwendet wurde. (https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=_Or8xLOGBu8)

Sesquiterpenlactone (SLs wie Artemisia annua) sind die aktiven Bestandteile einer Vielzahl von Heilpflanzen, die in der traditionellen Medizin zur Behandlung von Entzündungskrankheiten eingesetzt werden. In den letzten Jahren hat die Antikrebseigenschaft verschiedener Sesquiterpenlactone (SLs) großes Interesse erregt, und es wurden umfangreiche Forschungsarbeiten durchgeführt, um die Antikrebsaktivität, die molekularen Mechanismen und das potenzielle chemopräventive Verhalten und chemotherapeutischen Anwendungenvon SLs zu charakterisieren. Zusammengenommen sind viele SLs vielversprechende Krebsmedikamente mit potenziellen Anwendungen sowohl in der Krebschemotherapie als auch in der Chemoprävention.

Sesquiterpenlactone in ätherischen Ölen stammen hauptsächlich aus der Familie der Asteracea:

  • Inula – Inula graveolens oder Inula hellenium
  • Wermut – Artemisia absinthium (Absinthin)    
  • Mutterkraut – Chrysantheme (oder Tanacetum) Parthenium     
  • Schafgarbe – Achillea millefolium     
  • Deutsche Kamille – Chamomilla matricaria
  • Artemisia annua (Artemisinine)

All diese Terpenoide, die die Grundbausteine ​​von ätherischen Ölen darstellen, werden heute immer mehr als potenziell wirksam bei der Vorbeugung und Behandlung zahlreicher Krebsarten angesehen.

Laut einer Studie zum Beispiel im ‚World Journal of Hepatology ‘:„ Eine große Anzahl von Terpenoiden zeigt eine Zytotoxizität gegen eine Vielzahl von Lebertumorzellen und wirkt sowohl krebsvorbeugend als auch gegen Krebs. Einige der wirksamsten ätherischen Öle gegen ungesunde unregelmäßige Zellen, wie wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, sind:

  • Thymian     
  • Rosmarin     
  • Oregano     
  • Kamille     
  • Weihrauch

„Diese ätherischen Öle sind bemerkenswert, weil sie in der Lage sind, trennscharf Krebszellen zu schädigen oder unwirksam zu machen, während sie gesunde Zellen unversehrt belassen. Dies steht in Gegensatz zu vielen konventionellen Krebs-Medikationen und Behandlungen, die häufig unzulänglich ausgerichtet sind und ernste Nebenwirkungen erzeugen.“ (http://www.thealternativedaily.com/herbal-essential-oils-cancer-cells/)

Deutsche Kamille (Matricaria camomilla)

In Krebsstudien wurde der bioaktivste Bestandteil der Kamille als Apigenin identifiziert. Kürzlich durchgeführte Studien haben gezeigt, dass medizinische Kamillenextrakte eine geringe Wirkung auf normale Zellen haben, jedoch eine signifikante Wirkung auf die Hemmung vieler menschlicher Krebszelllinien. Dieser Effekt wurde bei Haut-, Prostata-, Brust- und Eierstockkrebs gefunden. Die in der Schweiz durchgeführte Krebsstudie von 2010 stellte fest, dass das ätherische Öl von Kamille 93 Prozent der Brustkrebszellen tötet. Apigenin findet man auch in Extrakten von Petersilie, Sellerie, Pfefferminze, Oregano etc. – und auch in grünem Tee. (http://www.thealternativedaily.com/herbal-essential-oils-cancer-cells/)

Sandelholz

„Sandelholzöl wurde durch Untersuchungen an der Brigham Young Research University, Utah, USA, für seine Fähigkeit zur Wachstums-Hemmung einiger Arten von Krebszellen dokumentiert. Das Öl wird auch bei Virus-Infektionen, vor allem der Haut, aber auch bei Akne, Falten und Narben eingesetzt. Auch bei Schlaflosigkeit wird Sandelholz mit Erfolg verwendet.

Sandelholzöl „kann auch dabei helfen, negative Programmierungen der Zellen zu entfernen. Es ist reich an Sesquiterpenen und Sesquiterpenolen, welche die Zirbeldrüse und das limbische System des Gehirns, das Zentrum der Gefühle, stimulieren. Die Zirbeldrüse ist für die Freisetzung von Melatonin verantwortlich, einem wirksamen Mittel gegen Schlafstörungen, wichtigem Immunstimulans und Antitumormittel.“ ( www.inquisitr.com )

Sandelholzöl gegen Lungenkrebs

Experimente zeigten eine starke Aktivität gegen 9 Zell-linien, die von nicht-klein-zelligen Lungenkrebsarten stammen. Dies weist auf eine breite Aktivität gegen viele Lungenkrebserkrankungen hin. Insbesondere wurde das Wachstum aller neun Lungen-krebszelllinien durch beide Sandelholzöle gehemmt, wobei das Santalum album Öl etwa 1,5-4 mal aktiver war als das Santalum spicatum Öl.

Eierstock- und Prostatakrebs

Es wurde eine starke Aktivität gegen 8 Zelllinien gezeigt, die aus menschlichen Eier-stock- und Prostatakrebs gewonnen wurden. Dies deutet auf eine breite Aktivität gegen viele menschliche Gonadenkarzinome hin. Insbesondere wurde das Wachstum aller acht Krebszelllinien durch beide Öle gehemmt, wobei das Santalum album Öl etwa 1,5 bis 3-mal aktiver war als das Santalum spicatum Öl.

Nierenkrebs

Es wurde eine starke Aktivität gegen 8 Zelllinien gezeigt, die aus menschlichem Nierenkrebs stammen. Dies weist auf eine breite Aktivität gegen viele Nieren-krebserkrankungen hin. Insbesondere wurde das Wachstum aller neun Nieren-krebszelllinien durch beide Öle gehemmt, wobei das Santalum album Öl ungefähr 2-4 Mal aktiver war als das Santalum spicatum Öl.

Die oben dargelegten Ergebnisse zeigen, dass Sandelholzöl generell gegen Zell-Linien anwendbar ist, die verschiedene solide Tumore und andere Krebsarten darstellen. Daher ist Sandelholzöl, wie hierin gezeigt, ein Tumorizid mit breitem Spektrum.

Ein Beispiel für eine Gruppe bio-chemischer Verbindungen: Sesquiterpene und Sesquiterpene

Sie stellen eine Klasse von Terpenen dar und kommen natürlicherweise in Pflanzen und Insekten als Semiochemikalien z. B. Abwehrmittel oder Pheromone) vor. Es gibt mehr als 10.000 Arten von Sesquiterpenen und Sesquiter-penole. Sie sind die Hauptbestandteile, zum Beispiel in ätherischen Ölen von Zedernholz (98%), Sandelholz, Vetiver (97%), Narde (93%), Myrrhe…. um nur einige zu nennen. Sesquiterpen- und Sesquiterpenol-Moleküle geben Sauerstoff-Moleküle an die Zellen ab, wie es Hämoglobin im Blut tut. Sie können auch falsch geschriebene Codes im zellularen Speicher löschen oder ausprogrammieren. ( http://airase.com/glossary/sesquiterpenes/ )

Es wird angenommen, dass Sesquiterpene (und Sesquiterpenole) bei der Bekämpfung von Krebs besonders wirksam sind. Das Hauptproblem bei einer Krebszelle ist, wie wir sahen, dass sie falsche Informationen enthält – und Sesquiterpene können diese verstümmelten Informationen löschen. Gleichzeitig schafft der von diesen Molekülen transportierte Sauerstoff eine Umgebung, in der sich Krebszellen nicht vermehren können.

Daher liefern Sesquiterpene Krebszellen einen doppelten Schlag

  • einen, der ihr kodiertes Fehlverhalten verhindert
  • und einen anderen, der ihr Wachstum stoppt und die Fähigkeit hat, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren – was bedeutet, dass dadurch mehr Sauerstoff zum Gehirn gelangten kann.

Hier eine vollständigere Liste, in der Sesquiterpene und Sesquiterpenole hauptsächlich in ätherischen Ölen gefunden werden:

  • Zedernholz (98%)
  • Vetiver (97%)
  • Sandelholz (90%)
  • Schwarzer Pfeffer (74%)
  • Patchouli (71%)
  • Myrrhe (62%)
  • Ingwer (59%)
  • Mönchspfeffer (Vitex agnus castus)
  • Deutsche Kamille
  • Narde
  • Galbanum
  • Weihrauch
  • Adlerholz (Agarwood = Oud)

Aber auch Mono-Terpene sind hoch interessant: zum Beispiel d-Limonene von den Koniferen

Das ätherische Öl hat natürliche antivirale und antibakterielle Eigenschaften. Es hat mukolytische Eigenschaften und einen hohen Prozentsatz an alpha-Pinen, was es zu einem guten Heil-Mittel für Bronchitis, Asthma und Atemwegsstauungen macht. Alpha-Pinen ist bekannt für seine starken antiseptischen, antibakteriellen und expektorierenden Eigenschaften.

Auch Blaufichte enthält hohe Mengen an d-Limonen, das anti-krebserregend und antiviral ist. Es ist dieselbe Verbindung, die Prof. Hatt von der Universität Bochum für die bereits erwähnte Forschung an Geruchsrezeptoren von Krebszellen verwendet hat.

Die meisten Koniferen- und Citrusöle enthalten d-Limonen.

Alle Moleküle der Terpen-Familie sind klein genug, um die Blut-Hirn-Schranke zu durchdringen. Sesquiterpen-Moleküle können Sauerstoff zum Blut – wie z.B. Hämoglobin – transportieren. Darum nicht zu vergessen: Den Geweben unseres Körpers Sauerstoff zuzuführen, bedeutet Krebs wirksam zu bekämpfen, da er Sauerstoff nicht verträgt.

Die „Triple Punch“ Kombination mit ätherischen Ölen

Ätherische Öle enthalten:

  • Phenylpropanoide (wie Phenole)
  • Monoterpene
  • Sesquiterpene

„Dies ist wahrscheinlich einer der Hauptaspekte für die therapeutische Kraft, die den Anwendern von ätherischen Ölen vertraut ist. Es hat sich gezeigt, dass viele PMS-haltige Öle bei der Bekämpfung vieler Krankheiten, Verletzungen und Krankheitszustände von Nutzen sind.“

Wir sehen also 3 Hauptaktivitäten von diesen 3 Molekül Gruppen

1 Phenylpropanoide

Sie reinigen die Rezeptoren an den Zell-Membranen Phenole und Phenylpropanoide können dazu dienen, Rezeptorstellen auf der Oberfläche von Zellen zu reinigen. Dies ermöglicht den richtigen Transfer von Hormonen, Peptiden, Neurotransmittern, Steroiden und anderen intrazellulären Botenstoffen.

2 Monoterpene

Sie umprogrammieren Fehl-Informationen auf der Zell-Ebene Monoterpene, die sowohl auf subzellulärer als auch auf intrazellulärer Ebene arbeiten, schützen vor Schäden durch freie Radikale und produzieren innerhalb von Zellen richtig programmierte RNA- und DNA Stränge. Dies hilft, die Kommunikation von Zelle zu Zelle sicherzustellen und gesunde Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Viele bezeichnen dies als „Umprogrammieren der Zellen”.

3 Sesquiterpene

Sie deprogrammieren fehlerhafte Informationen Sesquiterpene scheinen auf subzellulärer Ebene zu wirken, indem sie die Membranfluidität beeinflussen und den Sauerstofftransfer erleichtern.

Sesquiterpene können auch den Materialtransport innerhalb der Zelle beeinflussen. Dies ermöglicht den Zugang zu DNA und RNA, die eine wissenschaftliche Grundlage für die „Deprogrammierung oder Löschung falscher Informationen aus dem zellulären Gedächtnis“ bieten kann, auf die häufig in holistischen Heilkreisen Bezug genommen wird.

Diese drei Klassen von chemischen Komponenten können der Grund sein, warum ätherische Öle manchmal eine fast sofortige und dauerhafte Heilung beeinflussen. Was sie tun, ist einfach, den Körper wieder in den natürlichen Zustand des Gleichgewichts und der Gesundheit zu versetzen, und zwar auf den grundlegendsten Ebenen der Zellen.

In einem Satz: Die Funktionsweise der Blut-Hirn-Schranke und die Biochemie der ätherischen Öle sind eine der wichtigsten Möglichkeiten, mit denen Aromatherapie zu einer Heilung beitragen kann. (https://www.curezone.org/forums/fm.asp?i=839144)

„In Bezug auf die sogenannte Blut-Hirn-Schranke wäre es genauer, sie als Sieb oder Filter zu betrachten, durch das nur Moleküle einer bestimmten Größe oder kleiner eindringen können. Aus kleinen Molekülen bestehen ätherische Öle. Deshalb sind sie aromatisch. Die einzige Möglichkeit, wie etwas aromatisch sein kann, besteht darin, dass die Moleküle so klein sind, dass sie leicht von der Oberfläche der Substanz springen und in der Luft zirkulieren, sodass sie in unsere Nase gelangen und als Geruch wahrgenommen werden können. “(Candace Perth) Und Dies ist einer der Gründe, warum sie so viele wundersame Wirkungen auf die Emotionen haben – Heilung aus dem Inneren des „Körper-Geistes“

Die meisten Moleküle der Substanzen, die in der Chemotherapie verwendet werden, sind zu groß, um den Blut-Hirn-Filter zu passieren, weshalb Ärzte sagen, dass die Chemotherapie bei Hirnkrebs nicht wirkt. Einige der Moleküle kommen durch, aber nicht die ganze Reihe von Medikamenten. Und deshalb sind Massageöle (fette Öle) wie Mais, Erdnuss, Saflor, Walnuss, Mandel, Olive und andere aus Samen gepresste Öle nicht aromatisch. Sicher, sie riechen nach Pfefferminze oder anderen ätherischen Ölen, aber Sie können sie nicht in Minuten (oder Sekunden) im ganzen Raum riechen, wie Sie es können, wenn Sie eine Flasche Pfefferminze oder andere ätherische Öle öffnen. (https://www.curezone.org/forums/fm.asp?i=839144)

Dr. Malte Hozzel